Kaum eine Stadt in der Region ist beim Umziehen so unterschiedlich wie Frankfurt. Im Nordend, in Bornheim und in Teilen von Sachsenhausen stehen Altbauten mit engen Wendeltreppen, in denen ein Kleiderschrank am Treppenauge scheitert. Im Europaviertel, am Riedberg und im Ostend sind es Neubauten mit Tiefgarage, Lastenaufzug und geregelten Anlieferzeiten.
Dazwischen liegt das eigentliche Frankfurter Problem: der Parkplatz. Anwohnerparken gilt großflächig, und ohne beantragte Halteverbotszone steht der Lkw schnell 60 Meter entfernt. Bei vierzig Kartons macht das über den Tag mehrere Stunden aus – und Arbeitszeit ist der größte Posten jedes Umzugs.
Von Wiesbaden aus sind wir über die A66 in gut einer halben Stunde in Frankfurt, außerhalb der Stoßzeiten auch schneller. Umzüge zwischen beiden Städten sind unser Brot-und-Butter-Geschäft – in beide Richtungen.
Nach dem Einzug: Ummelden und Kfz
Die Anmeldung erfolgt in einem der Frankfurter Bürgerämter, innerhalb von zwei Wochen nach dem Einzug. Termine sind dort oft Wochen im Voraus ausgebucht – buchen Sie den Termin am besten schon, bevor der Umzugswagen rollt.
Für die Kfz-Ummeldung ist die Zulassungsbehörde der Stadt Frankfurt zuständig, das Kennzeichen lautet F. Wer aus Wiesbaden oder dem Rheingau-Taunus-Kreis zuzieht, kann das alte Kennzeichen mitnehmen, muss das Fahrzeug aber trotzdem ummelden.