Warum der Wechsel nach Wiesbaden so häufig ist
Wer in Frankfurt arbeitet und mehr Quadratmeter oder einen Garten sucht, landet früher oder später bei Wiesbaden. Die Landeshauptstadt ist ruhiger, grüner und in vielen Lagen deutlich günstiger als das Frankfurter Nordend oder Bornheim – ohne dass man den Arbeitsplatz wechseln müsste.
Für Pendlerinnen und Pendler bleibt die Verbindung komfortabel: Die S-Bahn-Linien S8 und S9 fahren von Wiesbaden Hauptbahnhof über Mainz-Kastel und den Frankfurter Flughafen bis in die Frankfurter Innenstadt, Regionalzüge sind schneller unterwegs. Mit dem Auto führt die A66 direkt nach Frankfurt – außerhalb der Stoßzeiten eine gute halbe Stunde, morgens spürbar mehr.
Familien schauen zusätzlich auf Schulwege und Betreuung. Wiesbadener Stadtteile wie Biebrich, Erbenheim, Bierstadt und Kastel sind dafür beliebt, weil sie Frankfurt-nah liegen und trotzdem wie eine Kleinstadt funktionieren.




